Die Drescher Gesamtleistung macht den Unterschied!

Wir unterstützen Ihre Geschäftsprozesse mit individualisierter Kundenkommunikation, prozessorientiertem Output- und Dokumentenmanagement, sowie effizienter Produktion und Logistik von Druck und Papiererzeugnissen.

Mit Kreativität, Kompetenz und Leidenschaft entwickeln unsere Spezialisten an Ihrer Seite zielgruppenspezifische und lösungsorientierte Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, für ein optimales Markenerlebnis Ihrer Kunden und Ihrem wirtschaftlichen Erfolg.

 

Dialogmarketing

Für Ihre Direct-Mail-Kampagne stehen wir jederzeit an Ihrer Seite – von der Planung bis zur Postauflieferung. Full-Service – dafür stehen wir!

Print and Paper

Das wohl größte Sortiment an Druckund Papierprodukten aus einer Hand – wir bieten Ihnen, wonach Sie suchen.

Drescher investiert in high-speed Vollfarb-Inkjetsystem von Xerox

Die Drescher-Gruppe, erweitert seinen Maschinenpark am Standort Offenburg mit einem high-speed Vollfarb-Inkjetsystem des Herstellers Xerox-Impika.
Die Maschine wird in den nächsten Tagen betriebsbereit sein und das 14. Drucksystem des Standorts.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung als Pionier im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Die Eppe/Drescher-Gruppe verstärkt das Management und stellt damit die Weichen für die Zukunft.

Klaus Vollmer (49), bislang Prokurist der Drescher-Unternehmen und zuletzt verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Deutschland, wurde mit Wirkung zum 01.05.2016 zum Geschäftsführer bestellt und führt nun zusammen mit dem Gesellschafter Roland Eppe die Drescher-Unternehmensgruppe.

Bernhard Rupprecht (54), seit Oktober 2015 Werksleiter des Drescher Dienstleitungs-Standortes in Offenburg und zuvor für das Druck- und Dienstleistungszentrum der Weltbild- Gruppe in Augsburg verantwortlich, wurde zum 01.05.2016 zum Prokuristen bestellt.

Weitere Prokuristen der Drescher-Unternehmensgruppe sind Herbert Gareis und Joachim Ohmacht.

Drescher investiert in Ökologie und Klimaschutz

Drescher investiert in Ökologie und Klimaschutz

Die Drescher-Gruppe investiert in nachhaltige und umweltschonende Produktion mit der Zertifizierung nach DIN ISO 14001 und bietet seinen Kunden die Möglichkeit der Klimaneutralstellung von Produktion und Dienstleistung.

Anfang diesen Jahres war es soweit: Die Drescher Full-Service Versand GmbH ist nun neben Qualitätsmanagement auch im Umweltmanagement durch den TÜV Rheinland zertifiziert. „Wir möchten den ökologischen Gedanken unserer Kunden nicht nur unterstützen, sondern selbst aktiv mitgestalten“, so Klaus Vollmer Mitglied der Geschäftsleitung.

Das Umweltmanagement dient zur Sicherung einer nachhaltigen Umweltverträglichkeit der betrieblichen Produkte und Prozesse einerseits und fördert umweltbewusste Verhaltensweisen der Mitarbeiter andererseits. Darüber hinaus wird Rechtssicherheit und Transparenz gewonnen.
Teil des Umweltmanagementssystems von Drescher ist seit Oktober auch die Option der Klimaneutralstellung von Mailingprojekten und Dokumentenoutput über Climate Partner. Hierbei wird über den sogenannten Fußabdruck des Unternehmens und dessen Maschinenpark ermittelt, welcher CO2-Ausstoß die Produktion verursacht hat. Ein entsprechender finanzieller Ausgleich kommt Klimaschutzprojekten zu Gute.

In Verbindung mit dem klimaneutralen Versand „GoGreen“ der Deutschen Post AG ist es somit möglich, den gesamten Prozess klimaneutral zu stellen.

Drescher investiert in high-speed Vollfarb-Inkjetsystem von Xerox

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Die Drescher-Gruppe, erweitert seinen Maschinenpark am Standort Offenburg mit einem high-speed Vollfarb-Inkjetsystem des Herstellers Xerox-Impika.
Die Maschine wird in den nächsten Tagen betriebsbereit sein und das 14. Drucksystem des Standorts.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung als Pionier im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Die Eppe/Drescher-Gruppe verstärkt das Management und stellt damit die Weichen für die Zukunft.

Klaus Vollmer (49), bislang Prokurist der Drescher-Unternehmen und zuletzt verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Deutschland, wurde mit Wirkung zum 01.05.2016 zum Geschäftsführer bestellt und führt nun zusammen mit dem Gesellschafter Roland Eppe die Drescher-Unternehmensgruppe.

Bernhard Rupprecht (54), seit Oktober 2015 Werksleiter des Drescher Dienstleitungs-Standortes in Offenburg und zuvor für das Druck- und Dienstleistungszentrum der Weltbild- Gruppe in Augsburg verantwortlich, wurde zum 01.05.2016 zum Prokuristen bestellt.

Weitere Prokuristen der Drescher-Unternehmensgruppe sind Herbert Gareis und Joachim Ohmacht.

Drescher investiert in Ökologie und Klimaschutz

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Drescher investiert in Ökologie und Klimaschutz

Die Drescher-Gruppe investiert in nachhaltige und umweltschonende Produktion mit der Zertifizierung nach DIN ISO 14001 und bietet seinen Kunden die Möglichkeit der Klimaneutralstellung von Produktion und Dienstleistung.

Anfang diesen Jahres war es soweit: Die Drescher Full-Service Versand GmbH ist nun neben Qualitätsmanagement auch im Umweltmanagement durch den TÜV Rheinland zertifiziert. „Wir möchten den ökologischen Gedanken unserer Kunden nicht nur unterstützen, sondern selbst aktiv mitgestalten“, so Klaus Vollmer Mitglied der Geschäftsleitung.

Das Umweltmanagement dient zur Sicherung einer nachhaltigen Umweltverträglichkeit der betrieblichen Produkte und Prozesse einerseits und fördert umweltbewusste Verhaltensweisen der Mitarbeiter andererseits. Darüber hinaus wird Rechtssicherheit und Transparenz gewonnen.
Teil des Umweltmanagementssystems von Drescher ist seit Oktober auch die Option der Klimaneutralstellung von Mailingprojekten und Dokumentenoutput über Climate Partner. Hierbei wird über den sogenannten Fußabdruck des Unternehmens und dessen Maschinenpark ermittelt, welcher CO2-Ausstoß die Produktion verursacht hat. Ein entsprechender finanzieller Ausgleich kommt Klimaschutzprojekten zu Gute.

In Verbindung mit dem klimaneutralen Versand „GoGreen“ der Deutschen Post AG ist es somit möglich, den gesamten Prozess klimaneutral zu stellen.