Die Drescher Gesamtleistung macht den Unterschied!

Wir unterstützen Ihre Geschäftsprozesse mit individualisierter Kundenkommunikation, prozessorientiertem Output- und Dokumentenmanagement, sowie effizienter Produktion und Logistik von Druck und Papiererzeugnissen.

Mit Kreativität, Kompetenz und Leidenschaft entwickeln unsere Spezialisten an Ihrer Seite zielgruppenspezifische und lösungsorientierte Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, für ein optimales Markenerlebnis Ihrer Kunden und Ihrem wirtschaftlichen Erfolg.

 

Dialogmarketing

Für Ihre Direct-Mail-Kampagne stehen wir jederzeit an Ihrer Seite – von der Planung bis zur Postauflieferung. Full-Service – dafür stehen wir!

Print and Paper

Das wohl größte Sortiment an Druckund Papierprodukten aus einer Hand – wir bieten Ihnen, wonach Sie suchen.

Drescher in Offenburg installiert zweites high-speed Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ von Xerox

Die Drescher-Gruppe hat das zweite Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ (2400 HF) des Herstellers Xerox-Impika im Digitaldruckzentrum in Offenburg installiert.

„Das erste Trivor-System hat die Erwartungen in punkto Druckqualität und Zuverlässigkeit deutlich übertroffen, die ersten Großprojekte konnten erfolgreich realisiert werden“, freut sich Produktionsleiter Felix Römer. Die Besonderheit des zweiten Drucksystems ist die High Fusion-Tinte, welche ebenfalls ohne Primer auskommt zudem aber nahezu jedes gängige Substrat bedrucken kann. Auch gestrichene Papiere und bereits bedrucktes Material sind technisch realisierbar. Die Investition steht ebenfalls im Einklang mit den hohen Anforderungen im Umweltmanagement der Gruppe, da die verwendete HF-Tinte keine Umweltbelastung darstellt, im Vergleich zu den Drucksystemen anderer Hersteller.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, erläutert Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

Drescher investiert in eine weitere Lesko Etikettendruckmaschine

Die Drescher-Gruppe erweitert seinen Maschinenpark am polnischen Standort Gorzów um eine weitere Lesko-Maschine mit 380 mm Bahnbreite und 3 Druckwerken für das hochvolumige Selbstklebeetiketten-Segment.
Der Markt für Etiketten verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten 5 Jahren bei durchschnittlich 5 %.

 

„Mit dieser Investition möchten wir unseren Marktanteil in den Segmenten Logistik, Handel, der produzierende Industrie und den Bereich der Sekundärverpackungen weiter strategisch ausbauen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.

 

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Anforderungen und Volumen im europäischen Etikettenmarkt.

Drescher setzt auf Informationssicherheit und Datenschutz

Die Drescher-Gruppe investiert in ein integriertes Managementsystem, welches neben den Normen ISO 9001 und ISO 14001, auch den Anforderungen der ISO/IEC 27001 gerecht wird.

 

Die Drescher Full-Service Versand GmbH, das Dienstleistungszentrum der Drescher-Gruppe, entspricht seit Oktober 2017 den Anforderungen des Qualitätsmanagements, Umweltmanagements und Informationssicherheitsmanagements über ein integriertes Managementsystem, welches über das Managementtool Orgavision abgebildet wird. Der Skope der neuen Zertifizierung umfasst den gesamten Prozess der Auftrags(daten)verarbeitung von verschlüsseltem Dateneingang bis zur Vernichtung und Löschung nach DIN 66399 auf Sicherheitsstufe 4.

 

„Mit der Norm ISO 27001 reagieren wir auf die gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Informationssicherheit und Risikomanagement, mit welchen uns die EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai diesen Jahres konfrontiert. Hierdurch sichern wir unsere Kunden und uns hinsichtlich möglicher Prüfungen der Datenschutzaufsichtsbehörden ab und schaffen Vertrauen für Interessenten im Bereich des Dokumentenversands“, sagt Marcus Pegoski, Datenschutzbeauftragter der Drescher-Gruppe.

 

 

Drescher produziert am Standort Offenburg Rechnungen, Bescheide, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Tagespost und Produkte aus dem Bereich der Dialogpost. Hierbei nimmt das Unternehmen teilweise sensible Daten in Empfang, welche dem Sozialgeheimnis oder Bankgeheimnis unterliegen. Dem Schutz und der Sicherheit der Daten wird hierbei größte Bedeutung zugemessen. Vertraulichkeit, Integrität und ein striktes Einhalten des „need-to-know-Prinzips“ sind die Basis der Auftrags(daten)verarbeitung.

Drescher in Offenburg installiert zweites high-speed Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ von Xerox

Die Drescher-Gruppe hat das zweite Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ (2400 HF) des Herstellers Xerox-Impika im Digitaldruckzentrum in Offenburg installiert.

„Das erste Trivor-System hat die Erwartungen in punkto Druckqualität und Zuverlässigkeit deutlich übertroffen, die ersten Großprojekte konnten erfolgreich realisiert werden“, freut sich Produktionsleiter Felix Römer. Die Besonderheit des zweiten Drucksystems ist die High Fusion-Tinte, welche ebenfalls ohne Primer auskommt zudem aber nahezu jedes gängige Substrat bedrucken kann. Auch gestrichene Papiere und bereits bedrucktes Material sind technisch realisierbar. Die Investition steht ebenfalls im Einklang mit den hohen Anforderungen im Umweltmanagement der Gruppe, da die verwendete HF-Tinte keine Umweltbelastung darstellt, im Vergleich zu den Drucksystemen anderer Hersteller.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, erläutert Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

Die Drescher-Gruppe hat das zweite Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ (2400 HF) des Herstellers Xerox-Impika im Digitaldruckzentrum in Offenburg installiert.

„Das erste Trivor-System hat die Erwartungen in punkto Druckqualität und Zuverlässigkeit deutlich übertroffen, die ersten Großprojekte konnten erfolgreich realisiert werden“, freut sich Produktionsleiter Felix Römer. Die Besonderheit des zweiten Drucksystems ist die High Fusion-Tinte, welche ebenfalls ohne Primer auskommt zudem aber nahezu jedes gängige Substrat bedrucken kann. Auch gestrichene Papiere und bereits bedrucktes Material sind technisch realisierbar. Die Investition steht ebenfalls im Einklang mit den hohen Anforderungen im Umweltmanagement der Gruppe, da die verwendete HF-Tinte keine Umweltbelastung darstellt, im Vergleich zu den Drucksystemen anderer Hersteller.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, erläutert Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

Drescher investiert in eine weitere Lesko Etikettendruckmaschine

Die Drescher-Gruppe erweitert seinen Maschinenpark am polnischen Standort Gorzów um eine weitere Lesko-Maschine mit 380 mm Bahnbreite und 3 Druckwerken für das hochvolumige Selbstklebeetiketten-Segment.
Der Markt für Etiketten verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten 5 Jahren bei durchschnittlich 5 %.

„Mit dieser Investition möchten wir unseren Marktanteil in den Segmenten Logistik, Handel, der produzierende Industrie und den Bereich der Sekundärverpackungen weiter strategisch ausbauen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Anforderungen und Volumen im europäischen Etikettenmarkt.

Die Drescher-Gruppe erweitert seinen Maschinenpark am polnischen Standort Gorzów um eine weitere Lesko-Maschine mit 380 mm Bahnbreite und 3 Druckwerken für das hochvolumige Selbstklebeetiketten-Segment.
Der Markt für Etiketten verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten 5 Jahren bei durchschnittlich 5 %.

 

„Mit dieser Investition möchten wir unseren Marktanteil in den Segmenten Logistik, Handel, der produzierende Industrie und den Bereich der Sekundärverpackungen weiter strategisch ausbauen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.

 

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Anforderungen und Volumen im europäischen Etikettenmarkt.

Drescher setzt auf Informationssicherheit und Datenschutz

Die Drescher-Gruppe investiert in ein integriertes Managementsystem, welches neben den Normen ISO 9001 und ISO 14001, auch den Anforderungen der ISO/IEC 27001 gerecht wird.

 

Die Drescher Full-Service Versand GmbH, das Dienstleistungszentrum der Drescher-Gruppe, entspricht seit Oktober 2017 den Anforderungen des Qualitätsmanagements, Umweltmanagements und Informationssicherheitsmanagements über ein integriertes Managementsystem, welches über das Managementtool Orgavision abgebildet wird. Der Skope der neuen Zertifizierung umfasst den gesamten Prozess der Auftrags(daten)verarbeitung von verschlüsseltem Dateneingang bis zur Vernichtung und Löschung nach DIN 66399 auf Sicherheitsstufe 4.

 

„Mit der Norm ISO 27001 reagieren wir auf die gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Informationssicherheit und Risikomanagement, mit welchen uns die EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai diesen Jahres konfrontiert. Hierdurch sichern wir unsere Kunden und uns hinsichtlich möglicher Prüfungen der Datenschutzaufsichtsbehörden ab und schaffen Vertrauen für Interessenten im Bereich des Dokumentenversands“, sagt Marcus Pegoski, Datenschutzbeauftragter der Drescher-Gruppe.

 

 

Drescher produziert am Standort Offenburg Rechnungen, Bescheide, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Tagespost und Produkte aus dem Bereich der Dialogpost. Hierbei nimmt das Unternehmen teilweise sensible Daten in Empfang, welche dem Sozialgeheimnis oder Bankgeheimnis unterliegen. Dem Schutz und der Sicherheit der Daten wird hierbei größte Bedeutung zugemessen. Vertraulichkeit, Integrität und ein striktes Einhalten des „need-to-know-Prinzips“ sind die Basis der Auftrags(daten)verarbeitung.

Die Drescher-Gruppe investiert in ein integriertes Managementsystem, welches neben den Normen ISO 9001 und ISO 14001, auch den Anforderungen der ISO/IEC 27001 gerecht wird.

 

Die Drescher Full-Service Versand GmbH, das Dienstleistungszentrum der Drescher-Gruppe, entspricht seit Oktober 2017 den Anforderungen des Qualitätsmanagements, Umweltmanagements und Informationssicherheitsmanagements über ein integriertes Managementsystem, welches über das Managementtool Orgavision abgebildet wird. Der Skope der neuen Zertifizierung umfasst den gesamten Prozess der Auftrags(daten)verarbeitung von verschlüsseltem Dateneingang bis zur Vernichtung und Löschung nach DIN 66399 auf Sicherheitsstufe 4.

 

„Mit der Norm ISO 27001 reagieren wir auf die gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Informationssicherheit und Risikomanagement, mit welchen uns die EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai diesen Jahres konfrontiert. Hierdurch sichern wir unsere Kunden und uns hinsichtlich möglicher Prüfungen der Datenschutzaufsichtsbehörden ab und schaffen Vertrauen für Interessenten im Bereich des Dokumentenversands“, sagt Marcus Pegoski, Datenschutzbeauftragter der Drescher-Gruppe.

 

 

Drescher produziert am Standort Offenburg Rechnungen, Bescheide, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Tagespost und Produkte aus dem Bereich der Dialogpost. Hierbei nimmt das Unternehmen teilweise sensible Daten in Empfang, welche dem Sozialgeheimnis oder Bankgeheimnis unterliegen. Dem Schutz und der Sicherheit der Daten wird hierbei größte Bedeutung zugemessen. Vertraulichkeit, Integrität und ein striktes Einhalten des „need-to-know-Prinzips“ sind die Basis der Auftrags(daten)verarbeitung.