Aktuelle Meldungen

Drescher in Offenburg installiert zweites high-speed Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ von Xerox

Die Drescher-Gruppe hat das zweite Vollfarb-Inkjetsystem „Trivor“ (2400 HF) des Herstellers Xerox-Impika im Digitaldruckzentrum in Offenburg installiert.

„Das erste Trivor-System hat die Erwartungen in punkto Druckqualität und Zuverlässigkeit deutlich übertroffen, die ersten Großprojekte konnten erfolgreich realisiert werden“, freut sich Produktionsleiter Felix Römer. Die Besonderheit des zweiten Drucksystems ist die High Fusion-Tinte, welche ebenfalls ohne Primer auskommt zudem aber nahezu jedes gängige Substrat bedrucken kann. Auch gestrichene Papiere und bereits bedrucktes Material sind technisch realisierbar. Die Investition steht ebenfalls im Einklang mit den hohen Anforderungen im Umweltmanagement der Gruppe, da die verwendete HF-Tinte keine Umweltbelastung darstellt, im Vergleich zu den Drucksystemen anderer Hersteller.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, erläutert Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

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Drescher investiert in eine weitere Lesko Etikettendruckmaschine

Die Drescher-Gruppe erweitert seinen Maschinenpark am polnischen Standort Gorzów um eine weitere Lesko-Maschine mit 380 mm Bahnbreite und 3 Druckwerken für das hochvolumige Selbstklebeetiketten-Segment.
Der Markt für Etiketten verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten 5 Jahren bei durchschnittlich 5 %.

 

„Mit dieser Investition möchten wir unseren Marktanteil in den Segmenten Logistik, Handel, der produzierende Industrie und den Bereich der Sekundärverpackungen weiter strategisch ausbauen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.

 

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Anforderungen und Volumen im europäischen Etikettenmarkt.

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Drescher setzt auf Informationssicherheit und Datenschutz

Die Drescher-Gruppe investiert in ein integriertes Managementsystem, welches neben den Normen ISO 9001 und ISO 14001, auch den Anforderungen der ISO/IEC 27001 gerecht wird.

 

Die Drescher Full-Service Versand GmbH, das Dienstleistungszentrum der Drescher-Gruppe, entspricht seit Oktober 2017 den Anforderungen des Qualitätsmanagements, Umweltmanagements und Informationssicherheitsmanagements über ein integriertes Managementsystem, welches über das Managementtool Orgavision abgebildet wird. Der Skope der neuen Zertifizierung umfasst den gesamten Prozess der Auftrags(daten)verarbeitung von verschlüsseltem Dateneingang bis zur Vernichtung und Löschung nach DIN 66399 auf Sicherheitsstufe 4.

 

„Mit der Norm ISO 27001 reagieren wir auf die gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Informationssicherheit und Risikomanagement, mit welchen uns die EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai diesen Jahres konfrontiert. Hierdurch sichern wir unsere Kunden und uns hinsichtlich möglicher Prüfungen der Datenschutzaufsichtsbehörden ab und schaffen Vertrauen für Interessenten im Bereich des Dokumentenversands“, sagt Marcus Pegoski, Datenschutzbeauftragter der Drescher-Gruppe.

 

 

Drescher produziert am Standort Offenburg Rechnungen, Bescheide, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Tagespost und Produkte aus dem Bereich der Dialogpost. Hierbei nimmt das Unternehmen teilweise sensible Daten in Empfang, welche dem Sozialgeheimnis oder Bankgeheimnis unterliegen. Dem Schutz und der Sicherheit der Daten wird hierbei größte Bedeutung zugemessen. Vertraulichkeit, Integrität und ein striktes Einhalten des „need-to-know-Prinzips“ sind die Basis der Auftrags(daten)verarbeitung.

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Drescher investiert in Vollfarb-Digitaldrucksystem IGEN XXL von Xerox

Die Drescher-Gruppe, einer der führenden Druckdienstleister Europas,  erweitert seinen Maschinenpark am Standort Offenburg mit einem tonerbasierenden

Vollfarb-Digitaldrucksystems des Herstellers Xerox.

Die Maschine ist bereits das 15. Drucksystem des Standorts.

 

„Im Digitaldruck gibt es kaum eine vergleichbare Qualität. Farbbrillanz, der Einsatz von allen Substraten bis 350 gr./m² und kurze Rüstzeiten machen diese Maschine zu einem unverzichtbaren Puzzleteil unserer Digitaldruckstrategie  “, schwärmt Produktionsleiter Felix Römer.

 

Die Auslösung von 600 x 4.800 dpi Zeilenraster und das Bogenformat von bis zu 364 x 660 mm eignen sich insbesondere für bildpersonalisierte Motive, hochwertige personalisierte Verkaufsunterlagen, Marketingdrucksachen, in Web-to-print Applikationen ab Auflage eins.

Über die notwendige Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung als Pionier im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

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CO-REACH 2017: Drescher baut Präsenz aus

Die CO-REACH Nürnberg ist das große Treffen der Dialogmarketer und CRM-Spezialisten. Zu den jeweils aktuellen Themen der schriftlichen, telefonischen und Online-Kundenkommunikation gibt es hochinteressante Fachforen und Communities. Auf der angeschlossenen Messe intensiven Erfahrungsaustausch.

Virtual Reality und Augemented Reality sind genauso Themen, wie die neue EU-Datenschutzgrundverordnung. Networking wird immer bedeutender und zunehmend spartenübergreifend genutzt.

Drescher hat erneut sein Standteam erweitert und ergänzt durch Spezialisten vor- und nachgelagerter Prozesse. Der Messestand stand im Zeichen der neuen Drescher-Homepage, welche der Branche als Wissensplattform dienen soll. Auch in diesem Jahr kann man auf erfolgreiche heiße Tage im Juni zurückblicken!

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Drescher unter den erfolgreichen Ausstellern der Fachmesse „LogiMAT2017“ in Stuttgart

Die Drescher-Gruppe präsentierte seine Dienstleistungen rund um das Thema „Etikettenlösungen und -systeme für die Logistik“ auf der TradeWorld, welche im Rahmen der Messe LogiMAT2017 vom 14. bis 16. März 2017 in Stuttgart stattfand.


Die TradeWorld präsentiert sich als Kompetenzplattform für die Positionierung im digitalen Handel. Als Ergänzung zur Logimat, der Fachmesse für Distribution-, Material- und Informationsfluß, entstehen durch die Synergien beider Veranstaltungen u.a. eine höhere Effizienz für die gesamte Prozesskette des Handels. An dieser Stelle knüpf das Drescher-Portfolio an Bogen-, Rollen- und Endlosetiketten an und bietet der Logistik eine Vielzahl an Optionen, um bestehende Prozesse noch effizienter zu gestalten. Das Sortiment umfaßt beispielsweise Thermotransfer- und Thermodirektetiketten, mit wasserlöslichem- bis zu permanent haftendem Klebstoff (auch seewasserbeständig). Die Etikettensysteme sind für den Einsatz an allen gängigen Drucksystemen geeignet und können auch bereits vorgedruckt geliefert werden. Langjährige Abnehmer befinden sich im Bereich Getränkeabfüllbetriebe, Schuhherstellung, Handel und Logistik.

Die Drescher-Gruppe erzielt mit über 250 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 50 Millionen Euro und ist europaweit tätig.

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Drescher investiert in high-speed Vollfarb-Inkjetsystem von Xerox

Die Drescher-Gruppe, erweitert seinen Maschinenpark am Standort Offenburg mit einem high-speed Vollfarb-Inkjetsystem des Herstellers Xerox-Impika.
Die Maschine wird in den nächsten Tagen betriebsbereit sein und das 14. Drucksystem des Standorts.

„Wir liefern unseren Kunden damit ein personalisiertes Transpromo- oder Dialogmarketing-Dokument in Farbe zu höchst wirtschaftlichen Preisen und können somit als innovativer Dienstleister mittels Inkjetdruck und den damit verbundenen Prozessoptimierungen entscheidende Einsparungen erzielen“, so Geschäftsführer Klaus Vollmer.
Über die notwendige IT- und Colormanagement-Kompetenz verfügt Drescher durch jahrelange Erfahrung als Pionier im Digitaldruck. Zum Einen bietet Drescher seinen Kunden eine hocheffiziente whitepaper-production ohne aufwendige Materialwirtschaft im Outsourcing und zum Anderen responsestarke und zielgruppenspezifische Vollfarbapplikationen für das one-to-one Dialogmarketing von heute.

Mit dieser Investition setzt Drescher seinen Wachstumskurs fort und reagiert auf die stetig steigenden Ansprüche des Marktes für Druckdienstleistungen im Bereich Outputmanagement und Dialogmarketing.

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Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Drescher verstärkt die Geschäftsführung

Die Eppe/Drescher-Gruppe verstärkt das Management und stellt damit die Weichen für die Zukunft.

Klaus Vollmer (49), bislang Prokurist der Drescher-Unternehmen und zuletzt verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Deutschland, wurde mit Wirkung zum 01.05.2016 zum Geschäftsführer bestellt und führt nun zusammen mit dem Gesellschafter Roland Eppe die Drescher-Unternehmensgruppe.

Bernhard Rupprecht (54), seit Oktober 2015 Werksleiter des Drescher Dienstleitungs-Standortes in Offenburg und zuvor für das Druck- und Dienstleistungszentrum der Weltbild- Gruppe in Augsburg verantwortlich, wurde zum 01.05.2016 zum Prokuristen bestellt.

Weitere Prokuristen der Drescher-Unternehmensgruppe sind Herbert Gareis und Joachim Ohmacht.

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